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Terminvereinbarung notwendig
Die Knochendichtemessung dient zur Früherkennung bzw. zur Behandlungskontrolle bei Osteoporose (Knochenschwund). Anhand der Untersuchungsergebnisse lässt sich das Risiko von Knochenbrüchen bestimmen und therapeutische Maßnahmen festlegen.
Die Knochendichtemessung ist bei Kindern ab dem 5. Lebensjahr möglich. Man erhält wertvolle klinische Informationen zum Wachstum und der Entwicklung von Kindern.
Die Untersuchungsmethode
Wir führen Knochendichtemessungen nach der weltweit modernsten DEXA-Methode (Dual Energy X-ray Absorptiometry) durch. Dabei kommen Röntgengeräte mit extrem niedriger Strahlung zum Einsatz, so dass auch der bei klassischen Röntgenaufnahmen erforderliche Strahlenschutz nicht notwendig ist.
Vorbereitung für die Untersuchung
Für die Knochendichtemessung sind keine speziellen Vorbereitungen notwendig. Im Untersuchungsbereich (Lendenwirbelsäule, Hüfte, Becken) müssen metallische Gegenstände wie z. B. BH, Schmuck, Schlüssel, Geldmünzen, Bankomatkarte etc. entfernt werden.
Fragebogen
Die Untersuchung
Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten und ist schmerzfrei. Sie liegen mit hoch gelagerten Beinen auf dem Rücken, und der bewegliche Scanner nimmt Bilder von Ihren Knochen auf. Es ist wichtig, dass Sie während der Untersuchung ruhig liegen bleiben.
Fragen Sie nach, wenn Ihnen etwas unklar ist. Wir informieren und beraten Sie gerne.
Was kostet die Knochendichtemessung?
- Patienten der ÖGK: Die ÖGK bezahlt ab dem 65. Lebensjahr bei Frauen und ab dem 70. Lebensjahr bei Männern alle 3 Jahre die Knochendichtemessung. Unser Untersuchungstarif: € 40,-.
Kontakt

Diagnose-Zentrum LiesingMR/CT-Institut Univ.Doz.Dr. Steiner & Dr. Tröstl GmbH |
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Adresse: |
1230 Wien, Perchtoldsdorfer Str. 15-19 |
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Telefon: |
01/869 02 08 |
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Telefax: |
01/869 02 08 - DW 45 |
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E-Mail: |
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ECG: |
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Kontrastmittel - Allgemeine InformationenKurz nach der Entdeckung und medizinischen Anwendung von Wilhelm Conrad Röntgen's Strahlung und des nach ihm benannten Verfahrens wurden auch schon die ersten Kontrastmittel eingesetzt. Bis zur heutigen Zeit ist das Kontrastmittel zur effektiveren Diagnostik in der Radiologie nicht mehr wegzudenken und ermöglicht es, Organe unterschiedlicher Dichte sowie krankhaftes von gesundem Gewebe besser unterscheiden zu können. Je nach der Art der Verabreichung unterscheidet man enterale (den Darm betreffend) oder
ENTERALES KONTRASTMITTELVerabreichung: oral oder rektal
Bariumhaltige und jodhaltige Kontrastmittel Anwendung bei folgenden Untersuchungen:
Um den Speiseröhre/Magen/Darmtrakt, der aus weichem Gewebe besteht und somit wenig Dichte und Dichteunterschiede aufweist, im Röntgen gut darstellen zu können, ist ein schwer lösliches Metallsalz als positives Kontrastmittel notwendig (Bariumsulfat). Da der Magendarmtrakt einen Schlauch darstellt und die Magen/Darmwände aufeinander zu liegen kommen, wird Luft als negatives Kontrastmittel verwendet (Brausepulver für Speiseröhre und Magen, Luft für den Darm). Diese drückt die Darmwände auseinander und verbessert somit die Beurteilbarkeit des Darmvolumens. Das Bariumsulfat wird als Brei verabreicht und schlägt sich aufgrund seiner Konsistenz an die Magen/Darmschleimhaut. Dieser Brei wird mit der Nahrung auf natürlichem Weg wieder ausgeschieden (viel Flüssigkeit zu sich nehmen). Auch bei der Computertomographie verwendet man orale/rektale Kontrastmittel, um die Bauchorgane besser voneinander abgrenzen zu können. Wichtiger HinweisVorangegangene Operationen in der Speiseröhre und im Magen/Darmtrakt, Gewebeentnahmen, Fistel und Verdacht auf Perforation müssen dem Arzt unbedingt mitgeteilt werden, da unter diesen Umständen ein anderes Kontrastmittel verwendet werden muss.
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Mammographie-Fragebogen
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Den Fragebogen, welcher vor jeder Untersuchung gemeinsam mit Ihnen durchgegangen wird, können Sie sich hier vorab herunterladen.
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Tel: 01/869 02 08, Fax: DW 45
E-Mail: office@dz-liesing.at
termin@dz-liesing.at
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